Prospekthaftpflichtversicherung

Wie Sie eine Kapitalmarkttransaktion
richtig versichern lesen Sie hier!
Dieser Artikel zur Prospekthaftpflichtversicherung (kurz auch POSI- oder IPO-Versicherung genannt) ist für Sie relevant, wenn Sie als Rechtsanwalt (ECM/DCM) Ihre Mandanten bei einer Emission beraten möchten, oder wenn Sie als Teammitglied eines Eigenkapital- oder Fremdkapitalmarktinstruments Fragen zum Risikotransfer haben. Zudem bietet dieser Text einen wertvollen Überblick und relevante Tipps für die Verantwortlichen (CEO/CFO etc.) der Transaktion. Die Prospekthaftpflichtversicherung ist eines unserer Schwerpunktthemen, aber auf dem deutschen Versicherungsmarkt ein Nischenthema. Daher fehlen klare Definitionen. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf die Prospekthaftpflichtversicherung, die sich auf die Haftung bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder der Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt bezieht und keine Ausnahme der Prospektpflicht erfüllt. Änderungen durch den EU-Listing Act sind hier jedoch nicht Thema. Andere Formen der Prospekthaftung, wie sie etwa bei Marketing-/Vertriebsunterlagen von Private Equity oder Venture Capital Gesellschaften auftreten, werden versicherungstechnisch anders gelöst und sind hier nicht behandelt (Hinweis: Fordern Sie hierfür gerne unsere Leitfäden für Venture und Private Capital an). Angesichts der Rolle von Fondgesellschaften als Gesellschafter bei IPOs wie Triton Partners (Renk) oder Warburg Pincus (IONOS), kann dieser Artikel auch für diesen Personenkreis wertvoll sein.

Risk Partners beim Podcast der Deutschen Börse

Coming soon

Als Spezialmakler für Kapitalmarkthaftung hatten wir die Gelegenheit, mit Alexander Rang, einem führenden Kapitalmarktanwalt in Deutschland, einen Podcast für die Reihe “Road to IPO” der Deutschen Börse und Joel Kaczmarek (digital kompakt) aufzunehmen. Die Prospekthaftpflichtversicherung (POSI) spielt dabei eine bedeutende Rolle, ebenso wie weitere wertvolle Aspekte im Bereich Risiko- und Haftungsmanagement. Hören Sie rein, wenn Alexander und Florian relevante Tipps und Best Practices zu Haftungs- und Versicherungsstrategien aus ihren Börsenprojekten teilen.

Was ist eine Prospekthaftpflichtversicherung (POSI)?

Eine Prospekthaftpflichtversicherung (Public Offering of Securities Versicherung – infolge kurz POSI-Versicherung) deckt die Haftung ab, die sich aus der Veröffentlichung eines Wertpapierprospekts ergeben kann, wie beispielsweise im Rahmen eines Börsengangs, einer Anleihe oder eines prospektpflichtigen Up-Listings. Der Prospekt ist das zentrale Dokument, das Informationen über den Emittenten enthält und potenziellen Aktionären oder Investoren zur Verfügung gestellt wird. Die POSI-Versicherung ist jedoch eher eine “Versicherung des Prozesses” für eine erfolgreiche Kapitalmarkttransaktion als nur eine Versicherung des Prospekts selbst, obwohl dies natürlich im Mittelpunkt steht. Eine irreführende oder fehlende Aussage kann bereits während der Roadshow oder Cornerstone Agreement einen Haftungsfall begründen und sollte entsprechend abgesichert werden.

Kurz gesagt, die POSI-Versicherung als Haftpflichtversicherung bietet Schutz vor finanziellen Verlusten, die entstehen können, wenn wesentliche Informationen im Prospekt oder in zugehörigen Unterlagen ungenau, irreführend oder unvollständig sind. Das Leistungsversprechen umfasst:

  • Prüfung der Haftungsfrage,
  • Abwehr unberechtigter Ansprüche (z.B. Übernahme der Verteidigungskosten),
  • Zahlung der Entschädigung an die Aktionäre bei berechtigten Ansprüchen

Die POSI-Versicherung wird in der Regel als einmalige Projektpolice für die spezifische Transaktion abgeschlossen und mit einer Nachmeldefrist von 12 Jahren versehen, um langen gesetzlichen Verjährungsfristen in Deutschland Rechnung zu tragen. So ist insbesondere zu berücksichtigen, dass sich Aktionäre innerhalb der ersten 6 Monate nach der Emission auf den (vorgeworfenen) wesentlichen Fehler im Prospekt berufen können und diesen in der Nachhaftungsfrist geltend machen können. Hinsichtlich der einmaligen Projektpolice sei noch aufgeführt, dass wir Mandanten betreuen dürfen, für die wir abweichende Deckungen für regelmäßig wiederkehrende Kapitalmarkttransaktionen entwickelt haben, die als laufende Police strukturiert sind. Dieses Instrument diskutieren wir mit Ihnen aber abhängig von Ihrer Finanzierungsstrategie. 

Wer wird im Rahmen der POSI-Versicherung abgesichert?

Eine zentrale Empfehlung, die wir erstmaligen Projektleitern des Versicherungsstreams bei einer Kapitalmarkttransaktion geben, ist die Planung eines vorbereitenden Workshops mit uns. Im Gegensatz zu anderen Unternehmensversicherungen umfasst die POSI-Versicherung einen breiten Kreis an (externen) Versicherten mit unterschiedlichen Bilanzen und Interessen. Daher ist es nicht üblich, dass am Ende Interessenskonflikte zwischen Banken, Wirtschaftsprüfern und Emittenten und deren Organen auftreten. Beispielsweise ist die Frage der Priorisierung einer Schadenfallzahlung, die in anderen Versicherungssparten in der Regel keine Rolle spielt, ein häufiger Diskussionspunkt. Eine qualifizierte “IPO Versicherungsklausel” im Underwriting Agreement kann insbesondere bei attraktiven Börsengängen im Vorfeld Abhilfe schaffen, zu der wir unsere Mandanten gerne beraten. Als Hauptnutznießer einer POSI-Versicherung lassen sich folgende Gruppen nennen, die wir im Folgenden vertiefen:

  1. Emittent
  2. Organe des Emittenten sowie beteiligte Personen (z.B. Vorstand / Aufsichtsrat, Head of Legal, Leiter Versicherungsstream etc.)
  3. Konsortialbanken (Bookrunner, beteiligte Konsortialbanken)
  4. Controlling / Selling Shareholder (DT3-Urteil “Hintermännerhaftung”)
  5. Wirtschaftsprüfer (Absicherung des Comfort Letter Risikos)

Für 1.) & 2.) gilt, der Emittent und seine Organe haften gegenüber Aktionären für Fehler im Prospekt bzw. im Prozess der Kapitalmarktransaktion. Im schlimmsten Fall kann das Privatvermögen der Organe in die Haftungsmasse einfließen.

3.) Konsortialbanken haften gemeinsam mit der Emittentin gegenüber den Aktionären für berechtigte Ansprüche der Aktionäre. Durch ihre Due Diligence übernehmen sie eine besondere “Prüfungsrolle” als “Vertrieb der Wertpapiere”. Die Banken versuchen jedoch, ihr Risiko durch ein umfassendes “Underwriting Agreement”, eine umfassende Offenlegung der Informationen durch die Emittentin (”Prospekt”) und eine umfassende Prospekthaftpflichtversicherung zu begrenzen. Diese Haftung der Banken kann optional mit unserer Risk Partners POSI Prime Protect Versicherung abgedeckt werden (Klausel: Bankenbaustein).

4.) Mit dem DT3-Urteil des Bundesgerichtshofs wurde entschieden, dass bestehende Aktionäre nicht nur die Vorteile eines Börsengangs genießen dürfen, sondern auch am Risiko beteiligt sein müssen. Dies kann auch eine (private) Haftung bei den kontrollierenden/verkaufenden Aktionären auslösen. Die damit verbundenen Freistellungsverpflichtungen im Innenverhältnis können optional in unseren POSI-Versicherungsbedingungen abgesichert werden (Klausel: Controlling / Selling Shareholder).

5.) Im Rahmen einer Emmission obliegt es dem Wirtschaftsprüfer, die Richtigkeit der Finanzkennzahlen im Prospekt zu überprüfen. Darüber hinaus soll er den Aktionären (einschließlich der haftenden Banken) Prozesssicherheit geben. Da mit dieser Aufgabe jedoch erhebliche Haftungsrisiken verbunden sind und insbesondere unzutreffende Finanzangaben (siehe z.B. DT3, Wirecard) leicht angreifbar sind, wird sich der Wirtschaftsprüfer nur unter der Bedingung einer umfangreichen Haftungsfreistellung am Prospekt beteiligen. Schäden, die darüber hinausgehen und nicht vorsätzlich verursacht wurden, werden an die Bank/Emittentin abgetreten. Neben der Möglichkeit, spezielle Comfort-Letter-Versicherungen abzuschließen, die der Wirtschaftsprüfer selbst bis zur Höhe seiner Haftung abschließt, besteht auch die Möglichkeit, dies im Rahmen unserer POSI-Versicherung als Eigenschadenskomponente abzusichern (“Comfort-Letter-Klausel”). Bei dieser Option liegt es an der Emittentin, in Absprache mit den Banken, den Wunsch nach Absicherung festzulegen. In der Praxis ist es üblich, dass die finale Summe der POSI-Versicherung sowie der Absicherungswunsch bezüglich der Wirtschaftsprüfer-Klausel in ihrer Höhe variieren. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Option für Ihr Vorhaben ideal ist.

Warum reicht eine D&O-Versicherung nicht aus?

Um es auf den Punkt zu bringen: Anderes Leistungsversprechen für zum Teil abweichende versicherte Personen/Gesellschaften. Aber gerne der Reihe nach.

Die Prospekthaftpflichtversicherung ist eine Untersparte der D&O-Versicherung, die sich als Projektpolice auf die Risiken der Kapitalmaßnahme fokussiert, während die D&O-Versicherung die generelle Haftung der Organe (Vorstand & Aufsichtsrat) und wichtiger Repräsentanten im Fokus hat. Die Gesellschaft selbst (hier Emittentin), die Konsortialbanken, Wirtschaftsprüfer sind also nicht im Rahmen der D&O-Versicherung – mit wenigen Ausnahmen für die Gesellschaft – versichert. Gleiches gilt für Selling/Controlling Shareholder, die somit weiterhin „(Privat-)haftung” haben. Auch regelt ein gutes POSI-Bedingungswerk (z.B. unsere Risk Partners POSI Prime Protect) Sachverhalte einer Kapitalmaßnahme wie fehlende/falsche Aussagen der Vorständin im Rahmen einer Roadshow sowie Fehler im Prospekt sehr genau im Versicherungsschutz.

Je nach Pflichtverletzung eines Vorstands lässt eine D&O-Versicherung als Police für die Organhaftung Spielraum offen, ob z.B. ein kritischer Zahlendreher eine klassische Pflichtverletzung im Sinne der eben der Organhaftung ist. Dies liegt daran, dass diese generalistisch auf die Organhaftung (daher der Name: „Directors and Officers Versicherung”) und eben nicht speziell auf das Haftungsregime einer Kapitalmaßnahme abgestellt ist. Auch werden konkrete Anspruchsgrundlagen mit Blick auf die Transaktion in einer POSI-Versicherung klar definiert, sodass der Versicherungsschutz im Schadenfall entsprechend funktioniert.

Als Fazit lässt sich sagen, dass neben Schutz für die “Unversicherten in der Firmen-D&O” wie Konsortialbanken, Emittentin, Selling/Controlling Shareholder sich bei der POSI-Versicherung der Versicherungsschutz genau auf das Haftungsregime der Kapitalmaßnahme fokussiert und somit auch den „Versicherten in der Firmen D&O” wie der Vorständin deutlich verbesserten Versicherungsschutz stellt.

Beachten Sie auch unsere Seite zum IPO, wo wir das Thema Börsengang nochmal holistischer betrachtet haben. Neben Informationen zur IPO-Versicherung finden Sie weitergehende Informationen zur optimalen Vorgehensweise im Versicherungstream sowie Unterschiede zwischen einem Börsengang in Europa und den USA. 

„Wir gehören zu den wenigen Versicherungsmaklern mit ausgewiesener Expertise bei Kapitalmarkttransaktionen (z.B. IPO/SPO/Anleihen). Als inhabergeführter Versicherungsmakler können wir Ihnen führende Expertise und Kontinuität auch versprechen, wenn sich das Börsenfenster am Ende schiebt. Mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal im "War of Talent".

Warum Ihr Spezialmakler dennoch mit Ihnen die D&O-Versicherung besprechen sollte?

Auch Unternehmen, die nicht am Börsenparkett gelistet sind, verfügen in der Regel über eine D&O-Versicherung (mehr Informationen zur D&O-Versicherung für Startups/Scaleups finden Sie hier). Diese sogenannte “non public”-D&O ist vor allem wegen vieler kritischer Managemententscheidungen in der Pre-IPO-Phase von hoher Bedeutung. Mit dem IPO steigt jedoch das individuelle Haftungsrisiko erheblich. D&O-Versicherer schützen sich hierbei in der Regel durch eine vertragliche Meldepflicht des Versicherungsnehmers und ein entsprechendes Kündigungsrecht.

Darüber hinaus fordern Versicherer im Rahmen des Risikodialogs zur Kapitalmarktransaktion zusätzliche Informationen ein und möchten die Richtigkeit dieser Informationen in einem Warranty Statement von einem Vorstand bestätigt haben. Sollte die notwendige Meldung unterbleiben, kann der Versicherer aufgrund einer Obliegenheitsverletzung leistungsfrei für z.B. das Vorstandsgremium sein. Im Schadenfall wird der Versicherer versuchen, das Warranty Statement anzuzweifeln, um leistungsfrei zu werden.

Wenn die Absicht besteht, den Gang an die Börse als realistische Option zu betrachten, ist es idealerweise 12-24 Monate im Voraus ratsam, sich mit einem Spezialmakler auszutauschen. Produktinnovationen wie die Risk Partners Flip-D&O (DUAL-Listing) oder Risk Partner D&O Prime Protect können die “heiklen” Obliegenheiten für die handelnden Personen weit im Vorfeld entschärft werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass Themen wie IPO-Committees berücksichtigt werden, um alle Beteiligten in diesem Hochrisikoprojekt zu schützen.

Für eine solche Insurance Due Diligence sprechen Sie uns gerne unverbindlich an. Dabei beurteilen wir, ob die D&O-Versicherer ihren Weg mitgehen oder wegen Zeichnungsverbote von Börsenunternehmen oder nicht-wettbewerbsfähigen Konditionen anbieten. Zudem erörtern wir Strukturierungsoptionen, um einer sinnvollen Spiegelung des D&O- und POSI-Programmes Rechnung zu tragen. Das Thema “Kumul” spielt hierbei eine bedeutende Rolle und erfordert spezielles Wissen. Mit Blick auf die private Haftung der Vorstände und beteiligten Personen sollte das Thema D&O-Versicherung daher dringend im Vorfeld des IPOs frühzeitig aufgesetzt werden.

Welche Besonderheiten gibt es bei einem Börsengang in den USA mit Blick auf eine POSI-Versicherung?

Die POSI-Versicherung – ursprünglich aus dem angloamerikanischen Bereich wie die D&O-Versicherung stammend – ist auch bei jeder Transaktion eines Foreign Filers an einer US-Börse ein Aspekt der Beratung und speziell Verhandlung mit den Versicherern. Jedoch hat der Versicherungsmarkt aufgrund vielfacher Haftungsverschärfungen keine POSI-Versicherung seit Jahren angeboten. Nichtsdestotrotz eruieren wir gerade in “weicheren” – für den Kunden besseren – Marktphasen auf den internationalen Märkten für sie mögliche Kapazitäten.  

Dies ist im Übrigen auch ein Problem für so manche Transaktion (z.B. SPAC, Mittelstandsanleihe), bei denen die Versicherer zurückhaltender sind hinsichtlich der Risikotragung. Auch hier gibt es Alternativen zur eigenständigen Prospekthaftpflichtversicherung, zu denen wir Sie beraten und Lösungsoptionen auf den weltweit relevanten Versicherungsmärkten anbieten. 

Wie teuer ist eine POSI-Versicherung (und weitere Facts)?

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen weitere wichtige Aspekte einer POSI-Versicherung:
  • Die Versicherungssumme variiert in der Regel zwischen 5 und 50 Prozent des Emissionsvolumens, abhängig vom Emittenten, dem Marktumfeld und dem erzielten oder angestrebten Emissionserlös (inkl. Greenshoe). Zusätzlich diskutieren wir mit Ihnen die gewünschte Aktionärsstruktur, die ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Absicherung hat.
  • Die Kosten für die POSI-Versicherung liegen zwischen 0,5% und über 4% der Versicherungssumme, je nach Risikoprofil.
  • Es können erhebliche Versicherungssummen mit Kapazitäten bis zu 300-400 Mio. € bei guten Risikoprofilen und Nutzung internationaler Märkte abgeschlossen werden.
  • Die Laufzeit der Versicherung richtet sich nach den spezifischen Verjährungsfristen der Prospekthaftung und beträgt 12 Jahre.
  • Im Gegensatz zu z.B. der D&O-Versicherung gibt es bei der Projektpolice kein Änderungsrisiko und nur eine einmalige Prämienberechnung.
  • Die Pufferfunktion der POSI-Versicherung schützt indirekt auch die D&O-Versicherung und bietet somit einen erweiterten Schutz, da insbesondere schadenbelastete, börsennotierte Gesellschaften Herausforderungen haben, ausreichende Kapazität auf ihrem D&O-Programm zu erhalten.

Mit unserem internationalen Netzwerk (Foreign Filer), unserem führenden Know-how und Qualitätsanspruch sowie unserem aus zahlreichen Transaktionen „Stresstest“ geprüften POSI-Spezialkonzept (Risk Partner POSI Prime Protect).

Wie wäre ein Vorgehen mit Risk Partners?

Road to IPO: Streamlined Prozess mit Experten

Risk Partners ist ist spezialisiert sowohl auf Börsengänge an einer deutschen Börse als auch einer der wenigen Spezialisten für Börsengänge in den USA. U.a. aufgrund der unterschiedlichen Haftung, aber auch Versicherungsmärkte sind die Anforderungen aber auch Erfolgsfaktoren unterschiedlich, sodass wir Ihnen diese im Folgenden Abschnitt gesplitted haben. Wählen Sie einfach Ihren anvisierten Börsenplatz aus und sprechen Sie uns bei weiteren Fragen gerne an.

Inhaltsübersicht
Ihre Frage wurde zur POSI-Versicherung wurde nicht beantwortet?
Wir klären diese gerne - ggf. unter NDA - in einem kostenlosen Erstgespräch.

Leitfaden „Haftung der Geschäftsleiter:innen" kostenlos erhalten!

Wie Sie als Geschäftsleiter in 2024 digital & wirksam Haftung vermeiden und für den Worst Case richtig absichern.