Road to IPO - Haftungsrisiken aus dem Börsengang
und Kapitalmarkthaftung absichern

„Wir gehören zu den wenigen Versicherungsmaklern mit ausgewiesener Expertise bei Kapitalmarkttransaktionen (z.B. IPO/SPO/Anleihen). Als inhabergeführter Versicherungsmakler können wir Ihnen führende Expertise und Kontinuität auch versprechen, wenn sich das Börsenfenster am Ende schiebt. Mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal im "War of Talent".

Bewusstes Risikoverständnis in allen Phasen des Wachstums bis hin zum IPO

Sei es der Höhepunkt einer Unternehmerstory, der Kanal einer weiteren Wachstumsfinanzierung oder der von Finanzinvestoren gewünschte “Exit-Kanal”. Mit Risk Partners steht Ihnen ein erfahrendes Transaktionsteam beim Börsengang zur Seite, dass Sie durch durch die besonderen Anforderungen der verschiedenen Börsenplätze und Haftungsregime mit maßgeschneiderten Versicherungsschutz begleitet und sich durch viel Erfahrung perfekt in das Projektteam (i.d.R. eng an den Issuer Council) integriert.

Wir verstehen die Herausforderungen und Haftungsfragen in allen Wachstumsphasen und setzen Schwerpunkte besonders auch in Hinblick auf einen möglichen IPO in passendem Schutz für das Management.

Wohlwissend das Ihre Situation individuell ist, wollen im Folgenden ausgewählte Szenarien und damit verbundene versichertechnische Fragestellungen aufgreifen, um Ihnen ein frühzeitiges Einbinden von Expertise ans Herz legen. Nicht selten ist dies der Schlüssel für eine ökonomisch tragfähige und belastbare Schutzweste, wenn es am Kapitalmarkt auch mal rauer wird:

a) Public als VC-finanziertes “Wachstumsunternehmen”

Für Scaleups stellt der Börsengang das Erreichen eines Meilensteins dar. Nach harten Finanzierungsrunden im 18-24-Monatsrhythmus soll das Unternehmen mit dem Börsenparkett eine weitere Finanzierungsmöglichkeiten erhalten. Auf der Versicherungsseite stellt sich die Situation aus unserer Erfahrung häufig so dar, dass Risiken aus der Pre-IPO-Phase sowie aus dreistelligen Emissionserlösen auf vergleichsweise geringe ausgestaltete Versicherungsprogramme treffen. Grund hierfür sind in der Wachstumsphase aufgelaufene Verluste, die auf Seiten der D&O-Versicherer die Kapazitäten stark begrenzen. Hier nimmt der Versicherungsmarkt leider eine im Vergleich zum VC-Fonds konträre Position ein. Es sind daher mit den Gründern und dem Management eine Reihe an Fragen zu klären:

  • Ist das D&O-Versicherungsprogramm “IPO-ready”?
  • Ist die Vergangenheit “pre-IPO” ausreichend abgesichert? Hier gibt es Kontext einer D&O-/POSI-Anfrage häufig die Möglichkeit dies zu optimieren.
  • Ist je nach verbliebenen Gründeranteil am Unternehmen das “Selling/Controlling Shareholder”-Risiko abzusichern?
  • Wünschen die Banken im Kontext des Underwriting Agreements ihre Absicherung durch den Emittenten im Rahmen der POSI-Versicherung? Letzteres ist insbesondere bei Wachstumsunternehmen “post Wirecard” ein für die Banken sehr wichtiger Aspekt, der frühzeitig adressiert werden sollte.

Managerhaftung – How to cover your ass! 

Florian wurde jüngst in den  #VentureMate Podcast mit Artur Schneider und Luca Grunwald aus dem HHL Venture Capital Club eingeladen und hat zu unseren Erfahrungen im Bereich Risikomanagement gesprochen.

b) Carve-outs/Spin-offs - Interessenskonflikte in der D&O und Prospekthaftung kennen

Ganz ähnliche Fragen der Haftungen stellen sich auch für Carve-outs/Spin-offs bereits großer Konzerne, deren Abspaltung strategische Mehrwerte liefern soll. Diese Projekte sind häufig besonders sensibel, wenn es um Fragestellungen der Unabhängigkeit von Governance und Compliance-Strukturen geht oder auch “Unternehmenspolitik” einen Einfluss hat auf die künftige Ausrichtung und Struktur der Abspaltung. Hierbei sind sowohl Fragen der Haftung aus Sicht des Managements der Muttergesellschaft zu klären, vor allem aber auch wie die neuen D&O-Deckung des Spin-offs aussehen wird.

  • Wie sind mögliche Pflichtverletzungen in der ehemaligen Eigenschaft als Konzerntochtergesellschaft unter der neuen D&O-Versicherung abgedeckt (Rückwärtsdeckung möglich/ideal?) Greift eine umfassende Nachmeldefrist der Ex-Konzern-D&O (Run-off bis Verjährungszeitraum)?
  • Wer übernimmt die Kosten der Nachhaftung?
  • Was ist, wenn nur eine Going-Forward-Deckung (Vorwärtsversicherung) eingekauft werden kann, weil Versicherer bereits mit ihre maximalen Kapazitäten auf dem D&O-Programm der (ehemaligen) Muttergesellschaft zur Verfügung stellen?
  • Wie lassen sich dann hohe Kapazitäten auch für die herausgelöste Gesellschaft zu vernünftigen Prämien auf europäischen Märkten einkaufen?
  • Und wie spielt in die Fragen der D&O-Versicherungsprogramme das Thema der Prospekthaftung mit rein, die eigenständig abgesichert werden muss, wenn die Emittentin (=das herauszulösende Unternehmen) und die Muttergesellschaft beide am Prospectus mitarbeiten und dafür auch letztendlich haften?

c) BioTech-IPO im Rahmen einer Studienfinanzierung

Nicht zuletzt die Covid 19-Krise zeigte, das Spitzenforschung in Deutschland betrieben wird. Um Spitzenforschung in zugelassene Medikamente zu übersetzen, bedarf es jedoch Studien, die mit einem erheblichen Finanzierungsbedarf und Risiko einhergehen. Während der VC-Sektor mit Fokus auf Life Science neben Strategen eine wichtige “Anschubquelle” ist, spielt der Kapitalmarkt für diese Unternehmen bereits früh eine bedeutende Rolle. Während aktuell nur noch vereinzelt europäische Kapitalmärkte angesteuert werden bzw. dieses teilweise als Präparation für das Listing an der NASDAQ gesehen werden, sind es im Kern europäische (inklusive UK), die den Risikotransfer von US-Haftungsrisiken ermöglichen. Auch hier ist es inhaltlich und ökonomisch von Vorteil frühzeitig die Optionen und Versicherungsmärkte einzubinden:

  • Kann z.B. die von den Risk Partners entwickelte IPO Flip-D&O Insurance eingesetzt werden?
  • Welche Risikoträger sind kritisch für den Erfolg und sollten z.B. in Roadshows idealerweise 1-2 Jahre vorher besucht werden, um Vertrauen zu schaffen?
  • Wie setzt man strategisch den volatileren UK und den stabileren (teilweise dann auch teureren) europäischen Versicherungsmarkt gekonnt ein?

Fragen Sie nach unserem kostenlosen Pre-IPO Readiness Check ihrer D&O-Versicherung an und buchen Sie unverbindlich einen Termin mit den Expert:innen der Risk Partners

Unser Geschäftsführer Florian war zu Gast im Podcast der Life Science Spezialisten von Pates und gibt wertvolle Tipps zum Thema “Managerhaftung”.

Wie wir Ihnen beim Road to IPO helfen

Road to IPO: Streamlined Prozess mit Experten

Risk Partners ist ist spezialisiert sowohl auf Börsengänge an einer deutschen Börse als auch einer der wenigen Spezialisten für Börsengänge in den USA. U.a. aufgrund der unterschiedlichen Haftung, aber auch Versicherungsmärkte sind die Anforderungen aber auch Erfolgsfaktoren unterschiedlich, sodass wir Ihnen diese im Folgenden Abschnitt gesplitted haben. Wählen Sie einfach Ihren anvisierten Börsenplatz aus und sprechen Sie uns bei weiteren Fragen gerne an.

Unterschiede Börsengang
USA versus Deutschland

Das für Sie richtige Konzept ist idealerweise frühzeitig (im Idealfall mit der D&O Flip Insurance 24-36 Monate vorher) aufgestellt. Sollte es zu diesem Zeitpunkt noch Unklarheiten hinsichtlich des anvisierten Börsenplatzes (Dual-Listing) geben, so ist bei gleichen Eintrittswahrscheinlichkeiten immer eine Auslegung auf die USA zu präferieren. Aufgrund des deutlich höheren Risiko und damit verbundenen Kosten sind die Mehrwerte für Sie hier noch höher als auf einem europäischen Börsenparkett. In dem folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen das oben aufgeführte Prozessvorgehen nochmal inhaltlich tieferlegen abhängig vom jeweiligen Börsenplatz. Klicken Sie für den für Sie interessanten Börsenplatz auf das Bild, um mehr zu erfahren. Auf Wunsch werden wir zukünftig weitere Börsenplätze (Nasdaq Stockholm, Australien Stock Exchange) hier ergänzen. Sprechen Sie uns gerne an.

Erfolgsfaktoren für den Gang an die Frankfurter Börse

a) Vorbereitungen auf einen Börsengang (D&O-/POSI-Versicherung sowie Straf-Rechtsschutzversicherung)

  • Vertrauen aufbauen! Ein Börsengang ist auch für Versicherer ein Hochrisikoereignis. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, den Versicherer der non-public D&O-Versicherung mit Blick auf den Börsengang auszuwählen. Hierbei ist berücksichtigen, dass bei weitem nicht alle D&O-Versicherer den Gang auf das Parkett mitgehen, sodass dies bei einem unpassenden Versicherer automatisch zu einer Beendigung der Versicherung führt. Mit dem Wechsel eines Versicherers kann eine Reihe an Nachteilen verbunden sein (Kontinuitätsdatum, Schadenfälle im Kontext des pre-IPO Prozesses, vorbereitende Handlungen, Ausschluss vergangener Pflichtverletzungen)
  • Darüber hinaus ist ein offener Dialog hinsichtlich des Börsenplatzes empfehlenswert. So sollte auch ein “Mitgehen bei einem USA-Börsengang” auch möglich für den Versicherer sein, was gerade bei Life Science Unternehmen eine Option sein kann.
  • Um den Faktor “Vertrauen” bei den richtigen Versicherern bestmöglich aufbauen zu können, haben wir sowohl im Europäischen als auch UK-Markt spezielle “pre-IPO” D&O-Versicherungskonzepte entwickelt.

b) Anpassungen Risiko und das D&O-Versicherungsprogramm beim “Warm up” zum Börsengang

  • Häufig findet im Rahmen der Vorbereitungen auf den IPO ein Rechtsformwechsel sowie eine Umstrukturierung des Organigramms auch mit Blick auf die Equity-Story statt. Diese können bereits bedeutende Auswirkungen auf den aktuellen D&O-Versicherungsschutz haben, sodass Sie diese Änderungen vertraulich mit uns abstimmen sollten und wir daraufhin einen Anpassungsbedarf prüfen.
  • Vorsicht ist auch bei Wandlung der Rechtform (GmbH —> AG oder SE) mit Blick die Haftungsverschärfung aufgrund zusätzlicher Sorgfaltspflichten und Verantwortlichkeiten aus dem Aktiengesetz (allen voran §93 AktG) geboten, ebenso wie die nun geltende “Two-Tier Board Structure” (dualistisches System), bestehend aus Exekutivorgan (Vorstand) und Überwachungsorgan (Aufsichtsrat). Dies geht mit Beratungsbedarf bei der D&O-Versicherung einher

c) Heiße Phase beginnt: Neben dem D&O-Versicherungsprogramm rückt die Prospekthaftung in den Fokus

  • Wird eines der kommenden Börsenfenster avisiert, beginnt die Arbeit an den regulatorischen und Vermarktungsunterlagen. Hier steht als zentrales Dokument bei jedem größeren Börsengang das Prospekt im Vordergrund. Idealerweise betten wir bereits die erste Einreichung des Prospekts – auch ohne Zahlen – in den Vermarktungsprozess des Prospektrisikos ein. Da es eine Überschneidung zwischen D&O- und POSI-Versicherern gibt, können wir hier auf dem bereits geschaffenen Vertrauen (siehe b)) aufsetzen. Darüber hinaus unterstützen wir gerne das Underwriting der Versicherer durch eine fundierte Skizzierung des D&O-/Prospektrisikos in unseren Risk Partner Factsheets
  • Entscheidende Erfolgsfaktoren der Risk Partners beim Transfer des Prospekt- und D&O-Risikos sind neben viel Know-how in der Aufbereitung einer transparenten und schlüssigen Risikostory (Risk Partner Factsheet) rund um den IPO, auch eine individuelle Ausarbeitung der Versicherungs- und Programmstrategie sowie das etablierte Netzwerk und Beziehungen in den europäischen und UK-Versicherungsmarkt, sodass wir das maximale Wettbewerbsumfeld für Sie sicherstellen.
  • Eine zentrale Rolle im Prozess der Ausschreibung eines IPO nimmt ein gut vorbereiteter Underwriting Call mit Ihrem Top-Management und den Entscheidern der Versicherer ein. Ziel dieses Underwriting Calls ist es, gegenüber den Versicherern das Vertrauen in die Transaktion zu bestärken und Fragen der Versicherer zu klären, die sich nicht aus den öffentlichen Unterlagen und Einreichungen ergeben. Diese erweitere Bereitstellung an Informationen verkleinert die “Restrisiken” aus Sicht des Versicherers, welche andernfalls mit einem Risikozuschlag für das Unbekannte bepreist werden würde. Wir schaffen mit diesem speziellen Prozess der Vermarktung daher wirtschaftliche und inhaltliche Vorteile für einen bestmöglichen Risikotransfer.
  • Darüber hinaus empfehlen wir vorab einen Workshop abzuhalten, in denen wir z.B. den Leiter Versicherungen durch den Prozess führen, um Sie bestmöglich vorbereitet auch auf interne Meetings und Fragestellungen vorzubereiten. Auch die Interessenslage und Verhalten von Wirtschaftsprüfern (Comfort Letter) sowie Konsortialbanken wird Sie anschließend nicht überraschen, wenn z.B. Änderungswünsche der Banken zum Bedingungswerk der POSI-Versicherung an Sie herangetragen werden. Wir kennen diese Diskussionen aus zahlreichen Projekten und liefern Ihnen die Antworten vorab.
  • Milestone-Reporting über den Fortschritt des Ausschreibungsprozesses kennen wir und können die Kommunikation gerne Adressatengereicht anpassen (Vorstand, Aufsichtsrat, IPO Committee etc.).

Warum eine D&O-Versicherung allein nicht ausreicht?

Sofern unsere Mandatierung direkt im Vorfeld der Kapitalmaßnahme erfolgt, führen wir eine Insurance Due Diligence durch in der neben der D&O-Versicherung auch weitere Firmenversicherung überprüft werden. So steigt mit dem Gang an die Börse das Risiko (am Ende unbegründeter) strafrechtlicher Verfolgungen stark an. Darüber hinaus durften wir ins vergangenen Projekten erleben, dass bestimmte Firmenversicherungen in den Fokus und im Zweifel auch Eingang in den Prospectus finden. Letzteres hängt abhängig vom Risikoprofil bzw. der Equitystory ab, exemplarisch sei hier z.B. Vermögensschädenszenarien bei IT & Tech-Unternehmen oder potentielle IP-Streitigkeiten genannt.  Da es sich hierbei regelmäßig um auch für den “Risikoübernehmer” (Versicherer) empfehlen wir solche Themen im Vorfeld abzuhandeln, um sich nicht in der heißen Phase hiermit rumschlagen zu müssen oder gar auf ein solch gutes Argument “… die Emittentin hält hierfür bei renommierten Versicherern maßgeschneiderten Versicherungsschutz …”. Dies vorangeschoeben möchten wir im Folgenden Ihnen die immer wichtiger werdende Prospekthaftpflichtversicherung (auch POSI oder IPO-Versicherung genannt) vorstellen:

Vorab, nicht in jeder Kapitalmarkttransaktion kommt diese Prospekthaftungsversicherung als eigenständige Versicherung zum Tragen. Vielmehr beraten wir Sie gerne abhängig von Ihrer individuellen Situation:

  • welche Stakeholder “fordern” Schutz (Banken, Wirtschaftsprüfer, Selling Shareholder),
  • wie hoch ist das Risiko (geplante Proceeds, Dealstruktur: z.B. Listing, Dual-Listing, SPAC, De-SPAC, reine Kapitalerhöhung)
  • welcher Börsenplatz wird angestrebt (Frankfurt, Amsterdam, NASDAQ, NYSE etc.),

ob eine separate POSI-Versicherung (auch als IPO-Versicherung bekannt) erhältlich ist, zu welchen Kosten und ob eine eigenständige POSI sinnvoll oder eine Integration von Teilen des Prospekthaftungsrisikos in die D&O-Versicherung (als Baustein oder eingewebt in die Side C) zur präferieren ist.

Sidenote: Die Absicherung eines US-Listings bedarf einer gesonderten Strukturierung der Versicherungen und zudem auch Partner über Europa hinaus. Unsere Lösungen und spezielle Erfahrung für ein Listing oder IPO in den USA, wie NASDAQ oder NYSE erfahren Sie beim Klick auf das andere Bild eingangs dieses Abschnitts.

Auch SPACs/De-SPACs sehen sich häufig Herausforderungen gegenüber alleinstehende POSI-Versicherungen abschließen zu können, sodass wir hier einen Einschluss im Rahmen der D&O-Versicherung empfehlen und auch hierzu umfassend beraten können. Auch in Europa hat unser Team bereits Erfahrungen auf SPAC/De-SPAC-Transaktionen sammeln dürfen. Detailliertere Informationen zur POSI-Versicherung halten Sie auf unserer POSI-Themenseite.

Was macht also eine separate Prospekthaftungsversicherung-Versicherung (POSI) aus?

Credit to Visual Capitalist für die Grafik
  • Die D&O-Versicherung ist ein komplementäres Versicherungskonzept, sichert aber nur einen Ausschnitt der Prospekthaftungsrisiken ab. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Kapitalmarkttransaktion zu den zu meldenden Gefahrerhöhungen unter der D&O-Versicherung zählt, sodass der Versicherer den Schutz auch rückwirkend versagen kann (Anmerkung: daher betrachten wir neben dem “POSI-Stream” auch immer den parallelen D&O-Versicherungs-Stream)
  • POSI als “klassische” Haftpflichtdeckung bedeutet daher die:
    • Prüfung der (Prospekt-)Haftung bei der Kapitalmarkttransaktion (IPO/SPO, Anleihe etc.
    • Übernahme der Kosten für die Rechtsverteidigung gegen (un-)berechtigte Ansprüche (Rechtschutzfunktion); dies inkludiert neben der zivilrechtlichen auch strafrechtliche Ansprüche
    • Übernahme der Entschädigungsleistung bei berechtigten Vermögensschadenansprüchen (Freistellungsfunktion von Schadenersatzansprüchen) zum Schutz betroffener Unternehmen/versicherter Personen
  • Laufzeit orientiert an der Nachhaftung:
    • (Un-)berechtigte Ansprüche können auch Jahre nach dem Börsengang erhoben werden. Anders als z.B. eine sich jährlich erneuernde D&O-Versicherung wird die POSI-Versicherung als Projektdeckung mit in der Regel Nachmeldefristen von 12 Jahren abgeschlossen und hat somit kein Änderungsrisiko
    • Zu der Projektdeckung gehört auch, dass die Versicherungsprämie als Einmalprämie gezahlt wird, kann jedoch als Rechnungsabgrenzung auf die gesamte Haftungsperiode (bis zu 12 Jahre) abgegrenzt und verteilt werden
  • Projektspezifischer Versicherungsumfang:
    • Anders als z.B. bei der D&O-Versicherung wird bei der Definition des Versicherungsfalls, die mit dem Börsengang verbundenen Haftungsrisiken in den Vordergrund gestellt. So wird z.B. nicht nur Ansprüche auf Basis des Prospectus, sondern fehlende/unrichtige Angaben in Cornerstone Agreements, Roadshows etc. mitversichert. Es geht hier also vielmehr um Absicherung des gesamten Prozesses.
  • Hohe Kapazitäten möglich:
    • Abhängig vom jeweiligen Marktumfeld sind zusätzlich zur D&O-Versicherung erhebliche Versicherungssummen in der POSI-Versicherung einkaufbar. So waren in den 2010’ern bis zu 1 Mrd. an Versicherungssumme einkaufbar; aktuell (Stand 2023) sehen wir wieder 300-400 Mio. EUR Versicherungssumme bei guten Risikoprofilen als darstellbar
  • Umfangreicher Kreis versicherter Personen / Unternehmen:
    • Organe and Leitende Angestellte und andere involvierte Personen der Emittentin (spezifischer für dieses Risiko als der Katalog der D&O-Versicherung)
    • die Emittentin als Versicherungsnehmerin und auch alle beteiligten Tochtergesellschaften, die etwa Daten und Informationen im Rahmen eines Konsolidierungskreises bei der Erstellung des Prospectus zuliefern
    • Optional: beteiligte Konsortialbanken sowie deren Mitarbeiter, die gesamtschuldnerisch mit der Emittentin für das Prospekt ggü. den Aktionären haften und sich den Schutz im Underwriting Agreement zusichern lassen. Tipp: u.a. wegen unklarer Begriffsverwendung sollten Erwartungen der beteiligten Banken frühzeitig geklärt werden, denn je mehr Zeit es für die Vermarktung gibt, desto besser in der Regel die Konditionen
    • Optional: Verkaufende und kontrollierende Aktionäre (Selling/Controlling Shareholder) sind durch die wegweisende DT-3 Rechtsprechung sowohl an den Chancen (Emissionserlös oder höhere Liquidität der eigenen Aktien) als auch an den Risiken (Haftung und Kosten) zu beteiligen. Entsprechend kann die Prospekthaftung die in Kapitalgesellschaften ansonsten sehr beschränkte Gesellschafterhaftung ebenfalls persönlich betreffen. Mittels einer Zusatzregelung für “Selling/Controlling Shareholder”, kann der Schutz der Prospekthaftung um diese Gruppe von Stakeholdern erweitert werden. Wir sehen dies häufig auch bei Private Equity Investoren, oder bei Carve-Outs/Spin-offs, dass die Muttergesellschaft/Holding ebenfalls als mitversichertes Unternehmen gegen Ansprüche abgesichert werden möchte
    • Optional: Den oder die Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Arbeit für den Comfort Letter sich von der Haftung ab einer gewissen Höhe freistellen lassen. Neben der Absicherung des verbliebenden Risikos der Emittentin durch die Haftungsfreistellung via der POSI-Versicherung (indirekt via Bankenbaustein, direkt via der WP-Klausel) diskutieren wir mit Ihnen auch Alternativen (Comfort Letter Vermögensschadenhaftpflicht-Deckungen), um die Freistellung der Wirtschaftsprüfer zu erhöhen und das Risiko wieder von der Bilanz der Emittentin zu nehmen.
  • Wissentliche Pflichtverletzungen
    • Verteidigungskosten werden jedoch bis zur endgültigen Gerichtsentscheidung übernommen (Rückerstattung an den Versicherer bzgl. der bis dahin erbrachten Leistungen erforderlich bei gerichtlich festgestelltem Vorsatztatbestand) —> Bedingter Vorsatz ist daher sogar gedeckt
  • Direkte Personen- oder Sachschäden
  • Vertragsstrafen, Bußgelder, Geldstrafen & Entschädigungen mit Strafcharakter (punitive damages)
  • Ansprüche versicherter Unternehmen bei Innenansprüchen in den USA
  • Bekannte Pflichtverletzungen, welche bereits im Warranty Statement “disclosed” wurden

Warum Risk Partners Ihr IPO-Projekt unterstützen sollte:

Marktführende Bedingungen der Risk Partners:

  • Bewährt in Schadenfällen, Börsengängen und Kapitalmarkttransaktionen in Deutschland, Niederlanden sowie bei zahlreichen US-IPOs von Foreign Filern
  • Berücksichtigung der besonderen Bedingungen nationaler und internationaler Marktspezifika. Anpassung auf Multi-Jurisdiktionen möglich, wenn z.B. Börsenplatz und Headquarter in unterschiedlichen Ländern angesiedelt sind und verschiedene Haftungsregime gelten
  • Von führenden ECM-Anwaltskanzleien (insbesondere auch der Issuer-Seite), Wirtschafsprüfern und Beratern akzeptiert und gemeinsam weiterentwickelt

Professioneller “schlanker” Prozess durch unsere Spezialisierung:

  • Neben der schlanken Integration des Versicherung-Streams in die Projektplanung kennen wir die Bedürfnisse verschiedener Stakeholder zu bestimmten Punkten im Projekt und präparieren Sie entsprechend
  • Wir benennen klar, was von Ihnen oder den für das Prospekt beauftragten Kanzlei(en) benötigt wird mit klarer Timeline, um die stark beanspruchte Zeit Ihres Top Management möglichst zu schonen
  • Coaching zur Haftung und auf Wunsch auch ein Briefing Ihres Top Managements vor einem Underwriting Call für bestmögliche Vermarktung auf dem europäischen Versicherungsmarkt
  • Auf Wunsch stellen wir Ihnen alle unsere Dokumente in englischer Sprache zur Verfügung und kommunizieren entsprechend

Kreativität und
Innovationen

  • Wir haben selbst einige bedingungsseitige Innovationen und Deckungserweiterungen in der Absicherung von IPO-Risiken in den letzten Jahren entwickelt, die auch von führenden Anwaltskanzleien übernommen wurden und nun wieder in neuen Transaktionen gefordert werden. Wir verstehen aktuelle Trends in der Regulatorik und Gesetzgebung, ebenso wie Schadentrends und entwickeln die Konzepte daher ständig weiter für “best in class”-Versicherungsschutz
  • Besonderes Know-how und Track Record aus zahlreichen Transaktionen. – Fragen Sie nach unseren Referenzen aus DAX 40, MDAX, Scale, US Listings, SPACs/ De-SPACs
  • Neben unseren Internationalen Netzwerkpartnern sind auch wir regelmäßig zur persönlichen Vermarktung der Risiken unserer Kunden in London und anderen wichtigen Märkten vor Ort (Spanien/Österreich). Unsere langjährigen Beziehungen zu den Versicherungspartnern sichern weitere Möglichkeiten in der Vermarktung und beste Ergebnisse in der Prämienfindung, da wir internationale Versicherungsmärkte konsequent einbinden in den Ausschreibungsprozess und Angebote damit global auf Innovationen und Prämien “challengen”.

Erfahrenes Deal-Team auf jedem Projekt:

  • Wir sind Expert:innen aus Volljurist:innen, Betriebswirt:innen und Risikomanager:innen, sodass wir den herausfordernden Diskussionen mit allen Stakeholdern auf Augenhöhe begegnen und auch deren “Sprache” sprechen. (von Investmentbanken und deren Kanzleien, Vorstand, Aufsichtsrat bis Wirtschaftsprüfer)
  • Wir kennen uns mit dem besonderen Druck und Projektmanagement der oft engen Timelines in den Projekten aus. Wir sind während des Projektes auch jederzeit an Wochenenden für Sie erreichbar
  • Florian hat bereits selbst aus der “Inhouse Perspektive” eines DAX 40-Unternehmen das IPO-Projekt gesteuert und kennt daher auch die Fragen von Aufsichtsrat, ebenso wie die Prozesse zwischen den Stakeholdern und der Prospekterstellung aus erster Hand.
  • Datenbank zur Prospekthaftung in Deutschland

Erfolgsfaktoren für den Gang an eine US-Börse

USA: Strengste Organhaftung der Welt

Ein ganz besonders hohes Risiko tragen Manager:innen, deren Unternehmen an einer US-Börse wie etwa der NASDAQ oder New York Stock Exchange (NYSE) gelisted ist. Neben den Vorteilen des US-Kapitalmarkts wie z.B. einem breiten und offenerem Feld an risikofreudigeren Investoren und Vermarktungsmöglichkeiten, sind jedoch die höheren Kosten und vor allem die deutlich höhere Haftung einer Transaktion in den USA nachteilig. Wir zeigen Ihnen nachstehend den IPO-Prozess anhand des Workstreams “Versicherungen”, sowie die Haftungsrisiken für Sie als Vorstand, Aufsichtsrat und für Ihre Gesellschaft bei einem US IPO.

Unsere Services für Foreign Filer im Rahmen des US IPO:

  • Entwicklung einer Versicherungs- und Vermarkungsstratgie (“how to market the risk of the IPO company properly in terms of markets, limits, deductibles”)
  • Guiding C-Level: Coaching für Vorstand und Aufsichtsrat zur persönlichen Haftung, sowie Kapitalmarkt- und Prospekthaftung nach US- und EU-Recht. Wir erläutern Absicherungsmöglichkeit im Rahmen der D&O-Versicherung auf verständliche Art für alle Stakeholder.
  • Prep-Meeting mit dem Management in Vorbereitung auf ein Vermarktungsmeeting (”Underwriting Call”) mit den Versicherern für beste Ausschreibungsergebnisse
  • Regular Check Point Updates mit dem Board über die Projektfortschritte (Vorstand & Aufsichtsrat, sofern gewünscht)
  • Individuelle Exposure Analyse mit Daten zu Benchmarks (Peers aus Market Cap und Branche) und Schaden-Szenario-Analyse für objektivierte Wahl der Versicherungssummen
  • Idealerweise Nutzung der von Risk Partners entwickelten IPO Flip-D&O Insurance 12-24 Monate im Vorfeld
  • Ausschreibung und Vermarktung mit globalem Versicherungsmarkt und unseren strategischen Kooperationsmaklern auch in London, auf den Bermudas und in den USA.

 

Die speziellen Haftungsrisiken im Rahmen eines US IPO:

“Etwa jedes Fünfte Unternehmen wird in den ersten drei Jahren nach dem US IPO verklagt. Je nach Branche gibt es Unterschiede, jedoch sehen sich alle Branchen und Unternehmen dem Risiko der klägerfreundlichen Bedingungen nach dem US-Recht ausgeliefert. Insbesondere in den ersten drei Jahre nach dem US IPO, sind Regelungen wie die Section 11 des US Securities Act 1933 Grundlage für eine US Class Action gegen das Management und die Gesellschaft.”

Was ist die zivilrechtliche Haftung nach Section 11 des US Securities Act 1933?

Section 11(a) und (b) des US Securities Act 1933 sehen eine verschuldensunabhängige Haftung (Delikthaftung) für Emittenten vor, die bei der Emission von Wertpapieren wesentliche Falschangaben, fehlerhafte Darstellungen oder Unterlassungen von Informationen machen, im Rahmen der Offenlegungspflichten eines öffentlichen Angebots von Aktien, wie einem IPO oder SPO. Im Wesentlichen umfasst die Haftung nach Section 11 die Fehler bezogen auf das Börsenprospekt, ein Privatplatzierungsmemorandum (private placement memorandum), einer Registrierungserklärung (registration statement), aber auch allgemeine Veröffentlichungen z.B. während einer Road Show, Investor Conference etc.

Was sind die Voraussetzungen für eine Delikthaftung nach Section 11?

Um für einen Verstoß gegen Section 11 haftbar zu sein, muss der Emittent bei der Transaktion eine wesentliche Falschaussage oder Auslassung von Informationen machen. Eine Einzelperson wie etwa die Vorstandsmitglieder können haftbar gemacht werden, wenn die endgültige Registrierungserklärung (Einreichdokumente bei der SEC) folgendes enthält:

  • unwahre Angaben über wesentliche Tatsachen;
  • wesentliche Tatsachen auslässt, die durch ein Gesetz oder eine staatliche Verordnung vorgeschrieben sind; oder
  • Informationen auslässt, die die angegebenen Informationen im Wesentlichen irreführend machen.

Das „bedrohliche“ an dieser verschuldensunabhängigen Haftung ist, dass der Kläger nicht darlegen oder beweisen muss, dass er sich auf die Erklärung verlassen hat. Es reicht aus, wenn er nachweist, dass die Informationen fehlerhaft oder irreführend waren. Die Einschränkung besteht darin, dass der Käufer der Aktien zum Zeitpunkt des Kaufs nicht wissen darf, dass die Informationen fehlerhaft oder irreführend sind. Schließlich müssen die Wertpapiere, die der Kläger erworben hat, auf die betreffende Registrierungserklärung oder das Offenlegungsdokument zurückgeführt werden können. Diese Anforderung ist bei einem Börsengang leicht zu erfüllen, kann aber bei späteren Käufen von Aktien, die im Rahmen privater Angebote ausgegeben wurden, schwierig sein.

Wer ist potenziell haftbar?

Die Emittentin ist gemäß Section 11 potenziell haftbar. Darüber hinaus macht Section 15 jede Person oder Gesellschaft, die eine Emittentin kontrolliert, potenziell haftbar. Diese Bestimmung sieht eine gesamtschuldnerische Haftung für die kontrollierende Person oder Gesellschaft nach den Grundsätzen der Stellvertretung vor. Die Haftung erstreckt sich auch auf diejenigen, die mit ihrem Namen unterschreiben, um den Wahrheitsgehalt der Informationen zu bestätigen (Unterzeichner/“Signer“/Repräsentant). Dies führt im Allgemeinen zu einer potenziellen Haftung für Unternehmensleiter (Vorstand und Aufsichtsrat), Emissionsbanken und Anderen, die an der Erstellung der Registrierungserklärung oder des Prospekts beteiligt sind. Jeder Unterzeichner kann sich auf seine Sorgfaltspflicht berufen, obwohl es für einen CEO und CFO, die Insider sind, schwer sein wird, diesen Einwand geltend zu machen. Der Einwand der Sorgfaltspflicht bezieht sich auf den Aufwand und die Sorgfalt, die der Unterzeichner bei der Überprüfung der fehlerhaften oder unterlassenen Angaben an den Tag gelegt hat. Section 11(e) sieht die Rückgängigmachung der Transaktion (zusammen mit Zinsen) oder den Ersatz des durch den späteren Verkauf der Wertpapiere erlittenen Schadens (Verlust) vor.

Wie hoch ist ihr “Exposure” als Vorstand eines Foreign Filers? – Berechnung des Securities Class Action Exposure

Die besondere Haftungslage und öffentliche Aufarbeitung von Securities Class Actions hat immerhin einen Vorteil – nämlich eine hohe Transparenz der Klagen und deren Ausgang. Entgegen vieler anderer Gerichtsbarkeiten werden in den USA die Daten zu Securities Class Actions (SCA) veröffentlicht. Es lässt sich daher sehr gut auswerten,

  • welche Branchen besonders betroffen von SCAs sind,
  • Ursachen der Klagen,
  • Erfolgsaussichten eines Klägers (”Dissmissal Ratio”),
  • Settlement Daten und Schadenersatzpflicht über die Höhe eines abgeschlossenen Vergleichs

Beispiel für eine Securities Class Action
Analyse via Risk Partners

Securities Class Action (SCA)
Exposure Kalkulation
Szenario
50%-Kursrutsch
Aktienkurs
Market Cap
Startkurs
$ 15.50
$77.500.000
Kursrutsch auf
$ 7.75
$38.750.000
Total ADS ausstehend
5.000.000
Abzgl. "friendly"-Shares
(1.500.000)
Potential "kritische" Aktien
3.500.000
Kursrutsch je Akties
$7.75
Potentielles Securities Class
Action Exposure
$27.125.000
50%-Percentile
75%-Percentile
85%-Percentile
Potentielles SCA Exposure
$27.125.000
Vergleichsquote (SCA)
18,40%
34,70%
51,30%
Geschätzter Vergleichswert
$4.991.000
$9.412.375
$13.915.125
Erwartete SCA
Verteidigungskosten
$2.000.000
$3.000.000
$4.000.000
Totales SCA-Potential
(geschätzt)
$7.000.000
$12.500.000
$18.000.000
Budget für
"verlinkte" Ansprüche
$3.000.000
$4.000.000
$5.000.000
Vollständiges
Schadenpotential
$10.000.000
$16.500.000
$23.000.000
Im Dialog mit Ihnen können wir fundiert Ihr Wunschsicherheitsniveau abstimmen. Soll sich die Versicherungssumme in Ihrem D&O-Versicherungsprogramm an einem Schadenereignis orientieren, dass statistisch belastbar alle 2,5,10,20 oder Y-Jahre eintrifft? Hierauf können Sie auch die Reserveplanung für potentielle Streitigkeiten orientieren.

Informationsanforderungen des Versicherungstreams

Zur Einschätzung des Risikos werden die Versicherer nach Beitritt des NDAs eine Reihe an Informationen anfordern. Neben dem tatsächlich stattfindenden IPO wird die finale Zusage an Vorbehalte gekoppelt sein. Je nach taktischer Situation im Prozess kann es Sinn ergeben sich auch Draftversionen “abnehmen zu lassen”, um hier das Risiko stetig zu senken noch eine Ablehnung zu bekommen. Wir empfehlen daher im Bereich Informationsmanagement die Schnittslle des ECM-Anwalts und uns frühzeitig aufzusetzen, ggf. ist die Zusammenarbeit auch aus gemeinsamen Vorprojekten bereits eingespielt.

Welche Unterlagen werden benötigt im Rahmen einer Ausschreibung

Warum Risk Partners DER Partner ist für Foreign Filer und US IPOs?

Marktführende Bedingungen der Risk Partners:

  • Bewährt in Schadenfällen, Börsengängen und Kapitalmarkt-Deals bei zahlreichen US-IPOs von Foreign Filern. // Unser Gründer Florian hat bereits selbst zwei US Class Actions als Versicherungsmanager eines DAX 40-Konzerns erfolgreich abwehren dürfen. Wir unterstützen daher auch insbesondere Im Schadenfall mit einem erfahrenen Anwaltsnetzwerk.
  • Berücksichtigung der besonderen Bedingungen nationaler und internationaler Marktspezifika // Anpassung auf Multi-Jurisdiktionen möglich, wenn z.B. Börsenplatz und Headquarter in unterschiedlichen Ländern angesiedelt sind und verschiedene Rahmenwerke der Haftung gelten
  • Von führenden ECM-Anwaltskanzleien (insbesondere auch der Issuer-Seite), Wirtschafsprüfern und Beratern akzeptiert und gemeinsam weiterentwickelt

Professioneller “schlanker” Prozess durch unsere Spezialisierung:

  • Neben der schlanken Integration des Versicherung-Streams in die Projektplanung kennen wir die Bedürfnisse verschiedener Stakeholder zu bestimmten Punkten im Projekt und präparieren Sie entsprechend. Insbesondere dem Projektleiter empfehlen wir im Vorfeld ein Coaching durch unser Haus zu nutzen, um die Stolperfallen im Projekt zu kennen
  • Wir benennen klar, was von Ihnen oder den für das Prospekt beauftragten Kanzlei(en) benötigt wird mit klarer Timeline, um die stark beanspruchte Zeit Ihres Top Management möglichst zu schonen. Idealerweise haben die Aufwände z.B. durch Vertrauensaufbau auf den Versicherungsmärkten weit im Vorfeld aufgebaut, sodass wir noch weniger C-Level Aufmerksamkeit benötigen
  • Coaching zur Haftung und auf Wunsch auch ein Briefing Ihres Top Managements vor einem Underwriting Call für bestmögliche Vermarktung auf dem Versicherungsmarkt

Kreativität und
Innovationen

  • Wir transferieren nahezu ausschließlich komplexe Risiken: Dafür sind wir für Sie mit allen führenden Risikoträgern in Kontinentaleuropa im persönlichen Austausch. Wir sind immer bestrebt, innovative Lösungen zu finden, die zu Ihren Bedürfnissen passen.
  • Global Team of Experts: Wenn es ein Projekt bedarf, finden wir mit unseren strategischen Kooperationsmaklern auch in London, auf den Bermudas und in USA die nötigen Kapazitäten und passenden Konzepte. Neben unseren Internationalen Netzwerkpartnern sind auch wir regelmäßig zur persönlichen Vermarktung der Risiken unserer Kunden in London und anderen Märkten vor Ort.
  • Unsere langjährigen Beziehungen zu den Versicherungspartnern sichern noch mehr Möglichkeiten in der Vermarktung und beste Ergebnisse in der Prämienfindung, da wir internationale Versicherungsmärkte konsequent einbinden in den Ausschreibungsprozess und Angebote damit global auf Innovationen und Prämien “challengen”

Erfahrenes Deal-Team auf jedem Projekt:

  • Wir sind Expert:innen aus Volljurist:innen, Betriebswirt:innen und Risikomanager:innen, sodass wir den herausfordernden Diskussionen mit allen Stakeholdern auf Augenhöhe begegnen und auch deren “Sprache” sprechen. (von Investmentbanken und deren Kanzleien, Vorstand, Aufsichtsrat bis Wirtschaftsprüfer)
  • Wir sind inhabergeführt! Sie haben daher eine hohe Sicherheit, dass die Ihre Ansprechpartner auch bei einem Verschieben in ein neues Börsenfenster noch an Ihrer Seite sind. Ein Mehrwert, der bei dem Personalkarussell im D&O-Arbeitsmarkt Ihnen Stabilität in einem wichtigem Stream garantiert
  • Das Deal Team hat langjährige Erfahrung aus zahlreichen namhaften US IPOs deutscher und europäischer Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences, Tech und Space: Fragen Sie nach unseren Referenzen und wir vermitteln gerne einen Kontakt, um sich mit den Ansprechpartnern unserer Mandanten selbst auszutauschen.
  • Wir kennen uns mit dem besonderen Druck und Projektmanagement der oft engen Timelines auf den Projekten aus. Wir sind während des Projektes auch jederzeit an Wochenenden oder aus und liefern
  • Florian hat bereits selbst bei großen Kapitalmarkttransaktionen aus der “Inhouse Perspektive” eines DAX 40-Unternehmen das IPO-Projekt gesteuert und kennt daher auch die Fragen von Aufsichtsrat, ebenso wie die Prozesse zwischen den Stakeholdern und der Prospekterstellung aus erster Hand
Unsere Leistungen

Risikomanagement ganzheitlich gedacht

Identifizierte und versicherbare Risiken platzieren wir für Sie bestmöglich auf den weltweiten Versicherungsmärkten. Wir wissen, dass das nicht immer all Ihre Herausforderungen löst. So kann es aufgrund starken Wachstums zu Engpässen in der Versicherungsabteilung kommen und / oder eine Professionalisierung des Risikomanagements erforderlich sein. Wir helfen dabei.

Für Startups, Scaleups & Life-Sciences Unternehmen

Risk-Management-as-a-Service

Speziell für Startups und Pre-IPO Unternehmen ist es wichtig, einfache und wenig komplexe (Risikomanagement-)Konzepte zu erarbeiten. Diese müssen die zentralen Risiken identifizieren, bewerten und transferieren, um im schlimmsten Fall die Insolvenz des Geschäftsmodells zu vermeiden.
–> siehe hierzu z.B. der Watchmaster-Case.

Aus Risikomanagementsicht ist es essenziell, im ersten Schritt ein gemeinsames Risikobewusstsein zu schaffen, das maßgeblich von der Risikostrategie gestützt wird. Überzeugen Sie Ihre Investoren im Due Diligence-Prozess Ihrer nächsten Finanzierungsrunde mit einem Risikobericht und tiefem Verständnis über Ihre Risiken und sichern dabei existenzbedrohende Risiken ab.

Auf der Basis eines soliden Risiko- und Versicherungsmanagements erarbeiten wir für Ihr Unternehmen eine Entscheidungsgrundlage. Sie bestimmen, was zu versichern ist und was nicht. Denn nicht jedes Risiko ist versicherungswürdig. Im Folgenden unsere grundsätzliche Vorgehensweise:

  • Risikoidentifizierung in gemeinsamen Risiko-Workshops, gepaart mit unserer Erfahrung für branchentypische Risiken bei Life Sciences, FinTech, Tech-Unternehmen und Venture Capital Unternehmen
  • Risikoanalyse und -bewertung (auf Wunsch Software unterstützt)
  • Erarbeiten einer gemeinsamen Risikomanagement-Strategie (Welche Risiken können akzeptiert, vermieden, vermindert oder transferiert werden?)
  • Ermittlung der Risikotragfähigkeit und -akzeptanz Ihres Unternehmens und Auswirkungsanalyse auf KPIs in Ihrer Bilanz (Wie viel Risiko können oder wollen Sie sich leisten?)
  • Erstellen einer Versicherungs-Strategie (Was sollte an Risiko selbst getragen werden, was ist zu versichern? Ziel: Minimierung der Risikoprämien)
  • Umsetzung und Platzierung der Risiko- und Versicherungs-Strategien am Versicherungsmarkt

 

Ihre Mehrwerte durch ein aktives Risiko- und Versicherungsmanagement:

  • Nachhaltig das Sicherheitsniveau für Ihr Unternehmen steigern
  • Wertorientiertes Risikomanagement wird Ihre Bewertung in der nächsten Finanzierungsrunde heben
  • Kosten für Ihre Versicherungen signifikant senken
  • Schadensfälle effizienter managen und abwickeln
  • BEWUSST Risiken eingehen und Wachstum fördern!

 

Die Bedeutung auch für junge Wachstumsunternehmen zeigte nicht zuletzt der Silicon Valley Bank Case, der im Rahmen eines Risikomanagement Prozesses identifiziert und – wenn notwendig – zu einer Anpassung der Banken-/Treasurystrategie geführt hätte.

Aus Risikomanagementsicht ist es essenziell, im ersten Schritt ein gemeinsames Risikobewusstsein zu schaffen, das maßgeblich von der Risikostrategie gestützt wird. Überzeugen Sie Ihre Investoren im Due Diligence-Prozess Ihrer nächsten Finanzierungsrunde mit einem Risikobericht und tiefem Verständnis über Ihre Risiken und sichern dabei existenzbedrohende Risiken ab.

Auf der Basis eines soliden Risiko- und Versicherungsmanagements erarbeiten wir für Ihr Unternehmen eine Entscheidungsgrundlage. Sie bestimmen, was zu versichern ist und was nicht. Denn nicht jedes Risiko ist versicherungswürdig. Im Folgenden unsere grundsätzliche Vorgehensweise:

  • Risikoidentifizierung in gemeinsamen Risiko-Workshops, gepaart mit unserer Erfahrung für branchentypische Risiken bei Life Sciences, FinTech, Tech-Unternehmen und Venture Capital Unternehmen
  • Risikoanalyse und -bewertung (auf Wunsch Software unterstützt)
  • Erarbeiten einer gemeinsamen Risikomanagement-Strategie (Welche Risiken können akzeptiert, vermieden, vermindert oder transferiert werden?)
  • Ermittlung der Risikotragfähigkeit und -akzeptanz Ihres Unternehmens und Auswirkungsanalyse auf KPIs in Ihrer Bilanz (Wie viel Risiko können oder wollen Sie sich leisten?)
  • Erstellen einer Versicherungs-Strategie (Was sollte an Risiko selbst getragen werden, was ist zu versichern? Ziel: Minimierung der Risikoprämien)
  • Umsetzung und Platzierung der Risiko- und Versicherungs-Strategien am Versicherungsmarkt

 

Ihre Mehrwerte durch ein aktives Risiko- und Versicherungsmanagement:

  • Nachhaltig das Sicherheitsniveau für Ihr Unternehmen steigern
  • Wertorientiertes Risikomanagement wird Ihre Bewertung in der nächsten Finanzierungsrunde heben
  • Kosten für Ihre Versicherungen signifikant senken
  • Schadensfälle effizienter managen und abwickeln
  • BEWUSST Risiken eingehen und Wachstum fördern!

 

Die Bedeutung auch für junge Wachstumsunternehmen zeigte nicht zuletzt der Silicon Valley Bank Case, der im Rahmen eines Risikomanagement Prozesses identifiziert und – wenn notwendig – zu einer Anpassung der Banken-/Treasurystrategie geführt hätte.

Für börsennotierte Konzerne und Mittelständler

Rent-an-Insurance-Manager

Identifizierte und versicherbare Risiken platzieren wir für Sie bestmöglich auf den weltweiten Versicherungsmärkten. Wir wissen, dass das nicht immer all Ihre Herausforderungen löst. So kann es aufgrund starken Wachstums zu Engpässen in der Versicherungsabteilung kommen und / oder eine Professionalisierung des Risikomanagements erforderlich sein. Wir helfen dabei.

Auf der anderen Seite haben viele Unternehmen (noch) keine Versicherungsabteilung mit eigenem Personal oder finden kein geeignetes Personal. Ab einer bestimmten Größenordnung erfordern Ihre industriellen Risiko- und Versicherungsthemen professionelle Betreuung, damit Ihre Investitionen und Strategien adäquat geschützt sind. Hier unterstützen wir Sie maßgeschneidert auf Ihren Bedarf.

Der Aufbau von eigenem Personal für die Erledigung Ihrer internen Versicherungsthemen ist zeit- und kostenintensiv. Häufig werden diese Arbeiten z.B. von der Leitung Finanzen oder Recht wahrgenommen, aber nicht von professionell ausgebildetem Versicherungspersonal.

Unsere Lösung für Ihr Unternehmen: Rent-an-Insurance-Manager

  • Ihre „eigene“ Versicherungsabteilung für eine bestimmte Zeit im Jahr mieten
  • Betreuung und Verwaltung der Versicherungsverträge einfach auslagern
  • Kosten senken – Sicherheit erhöhen

Durch unser Konzept „Rent-an-Insurance-Manager“ können Sie Kernkompetenzen im Bereich Versicherungen zeitlich begrenzt und auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneidert mieten, so, als hätten Sie eigenes Personal im Einsatz.

Die Risk Partners steuern und erledigen als ausgelagerte Versicherungsabteilung Ihre betrieblichen Versicherungsarbeiten, sei es z.B. als Inhouse Ansprechpartner zu Versicherungsfragen, Schnittstelle zu Ihrem Versicherungsmakler oder zu Ihren Versicherern.

Ihr Mehrwert durch Rent-an-Insurance-Manager:

  • Effizienter Einsatz von Personal und Kosten. Bisherige Prozesse werden optimiert bei gleichzeitigem Freisetzen Ihrer internen Ressourcen auf deren Fachgebieten (Recht/Finance)
  • „Buchbar auf Zeit”, wenn Sie zum Beispiel in Hochphasen, wie Renewal oder Jahresabschlüssen personelle Engpässe haben und kurzfristig Unterstützung benötigen
  • Zeitersparnis: Freisetzung bisheriger Kapazitäten kann in anderen Kernbereichen Ihres Unternehmens genutzt werden
  • „Fachliches Sparring” entlastet und unterstützt ihr bisheriges betrautes Team mit einer zweiten Meinung
  • Professionelle Betreuung Ihrer Versicherungsthemen durch Einsatz von qualifiziertem Versicherungswissen
  • Durch Steigerung der Arbeitsqualität reduzieren Sie Risiken auch für die Haftung Ihres Managements

Auf der anderen Seite haben viele Unternehmen (noch) keine Versicherungsabteilung mit eigenem Personal oder finden kein geeignetes Personal. Ab einer bestimmten Größenordnung erfordern Ihre industriellen Risiko- und Versicherungsthemen professionelle Betreuung, damit Ihre Investitionen und Strategien adäquat geschützt sind. Hier unterstützen wir Sie maßgeschneidert auf Ihren Bedarf.

Der Aufbau von eigenem Personal für die Erledigung Ihrer internen Versicherungsthemen ist zeit- und kostenintensiv. Häufig werden diese Arbeiten z.B. von der Leitung Finanzen oder Recht wahrgenommen, aber nicht von professionell ausgebildetem Versicherungspersonal.

Unsere Lösung für Ihr Unternehmen: Rent-an-Insurance-Manager

  • Ihre „eigene“ Versicherungsabteilung für eine bestimmte Zeit im Jahr mieten
  • Betreuung und Verwaltung der Versicherungsverträge einfach auslagern
  • Kosten senken – Sicherheit erhöhen

Durch unser Konzept „Rent-an-Insurance-Manager“ können Sie Kernkompetenzen im Bereich Versicherungen zeitlich begrenzt und auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneidert mieten, so, als hätten Sie eigenes Personal im Einsatz.

Die Risk Partners steuern und erledigen als ausgelagerte Versicherungsabteilung Ihre betrieblichen Versicherungsarbeiten, sei es z.B. als Inhouse Ansprechpartner zu Versicherungsfragen, Schnittstelle zu Ihrem Versicherungsmakler oder zu Ihren Versicherern.

Ihr Mehrwert durch Rent-an-Insurance-Manager:

  • Effizienter Einsatz von Personal und Kosten. Bisherige Prozesse werden optimiert bei gleichzeitigem Freisetzen Ihrer internen Ressourcen auf deren Fachgebieten (Recht/Finance)
  • „Buchbar auf Zeit”, wenn Sie zum Beispiel in Hochphasen, wie Renewal oder Jahresabschlüssen personelle Engpässe haben und kurzfristig Unterstützung benötigen
  • Zeitersparnis: Freisetzung bisheriger Kapazitäten kann in anderen Kernbereichen Ihres Unternehmens genutzt werden
  • „Fachliches Sparring” entlastet und unterstützt ihr bisheriges betrautes Team mit einer zweiten Meinung
  • Professionelle Betreuung Ihrer Versicherungsthemen durch Einsatz von qualifiziertem Versicherungswissen
  • Durch Steigerung der Arbeitsqualität reduzieren Sie Risiken auch für die Haftung Ihres Managements

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